Blei – Säure Akkus | - Niedrige Herstellungskosten
- Großen Mengen in diversen Dimensionen im Handel
- Gutes Verhalten bei hohen und niedrigen Temperaturen
- Wirkungsgrad von 80 %
- Hohe Zellspannung (2V)
- Geringe Zyklenfestigkeit von bis zu 2000 Zyklen
- Niedrige Energiedichte
- Schlechte Ladezustandserhaltung (Sulfatisierung)
- Schwierige Herstellung von kleinen Elementen mit sehr kleinen Dimensionen
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Lithium Akkus | - Hohe Energiedichte
- Kleine Selbstentladung
- Keine Wartung
- Schutzschaltung nötig um Spannung und Strom innerhalb der Sicherheitslimits zu halten
- Altert auch wenn sie nicht geladen oder entladen werden
- Entladestrom ist moderat, nicht verwendbar für sehr starke Belastung
- Hohe Herstellungskosten
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Nickl – Cadmium Akkus | - Flache Entladecharakteristik
- Lange Standzeit in entladenem Zustand
- Tiefenentladefähigkeit
- Entladefähigkeit auch bei tiefen Temperaturen
- Elektrisch und mechanisch robust
- Einfache Lagerung und Transport
- Günstigster Akku in Bezug auf Kosten pro Zyklus
- Memory Effekt
- Verhältnismäßig geringe Energiedichte
- Hohe Selbstentladung
- Umweltschädlich (Cadmium)
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Nickl – Metallhybrik Akkus | - Im Gegensatz zu Ni/Cd kaum Memoryeffekt
- Kompatibel zum Ni/Cd System
- Bis zu 50 % höhere volumetrische Kapazität als Ni/Cd
- Begrenzt überladbar
- Umpolfest bis zu 20 % der Nennkapazität
- Keine die Umwelt belastende Soffe
- Keine extreme Hochstromentladung möglich
- Höhere Kosten als Ni/Cd
- Höhere Selbstentladungsrate als bei Ni/Cd
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